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Waldzustands-Monitor

Kronenzustand der Wälder in Deutschland – Ergebnisse der Waldzustandserhebung

Nordrhein-Westfalen

Gebietssteckbrief für Nordrhein-Westfalen: Lage, Kennzahlen, Entwicklung des Kronenzustands und Datengrundlage. Jede Angabe nennt die Quelle, aus der sie stammt; nicht belegbare Angaben bleiben aus und werden benannt.

Lage

Lage in Deutschland

Nordrhein-Westfalen ist hervorgehoben. Ein anderes Land auswählen führt zu dessen Steckbrief.

Die Stadtstaaten sind für eine Beschriftung in der Fläche zu klein. Wo die Karte breit genug ist, steht das Kürzel daneben und ist durch eine Linie mit dem Land verbunden.

Geometrie: © GeoBasis-DE / BKG 2025 (Daten verändert). Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.

Veränderungshinweis: Ausgewählt wurden die Landflächen (Geofaktor 9). Die Umrisse sind nach Douglas-Peucker mit 800 Metern Schranke vereinfacht und aus UTM-Zone 32 linear in Bildkoordinaten umgerechnet.

Kennzahlen

Waldanteil an der Gesamtfläche
24,8 Prozent Stand 2024 [5]
Aufnahmejahre
40 Jahre 1984 bis 2024 [6]
Belegte Parameter
5 Parameter über alle Quellen dieser Seite gezählt
Baumartengruppen
eine Gruppe Werte über alle Baumarten [6]
Kronenverlichtung nach Klassen
Schwache Kronenverlichtung Stand 2024 [6]

Nicht ausgewiesen

  • Waldfläche in Hektar. Sie stünde in der Bundeswaldinventur, deren Lizenzlage ungeklärt ist; ausgewiesen wird stattdessen der Waldanteil an der Gesamtfläche.
  • Stichprobenumfang. Keine der freigegebenen Quellen weist die Zahl der beurteilten Bäume je Land und Aufnahmejahr aus.

Entwicklung im Zeitverlauf

Gezeigt wird die längste für dieses Land belegte Reihe: Kronenverlichtung nach Klassen. [6]

Begriffe dazu
Kronenverlichtung erklären

Relativer Nadel- oder Blattverlust gegenüber einer voll benadelten beziehungsweise belaubten Referenzkrone.

Die WZE beurteilt den Kronenzustand visuell. Eine verlichtete Krone allein verrät nicht die Ursache der Belastung.

Quelle: NW-FVA / Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hrsg.), Waldzustandsbericht Niedersachsen 2024, S. 6–9: https://doi.org/10.5281/zenodo.13846347

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Liniendiagramm über die Aufnahmejahre

Nordrhein-Westfalen: Ohne Kronenverlichtung von 59,0 Prozent im Jahr 1984 auf 27,0 Prozent im Jahr 2024; Schwache Kronenverlichtung von 31,0 Prozent im Jahr 1984 auf 34,0 Prozent im Jahr 2024; Deutliche Kronenverlichtung von 10,0 Prozent im Jahr 1984 auf 39,0 Prozent im Jahr 2024. Für 1996 liegt keine Angabe vor; die Reihe ist dort unterbrochen.

Die Klassen sind geordnet: Von links nach rechts nimmt die Verlichtung zu. Welche Richtung günstig ist, hängt deshalb von der betrachteten Klasse ab und nicht vom Parameter - ein hoher Anteil ohne Verlichtung ist günstig, ein hoher Anteil deutlicher Verlichtung ungünstig. Aus diesem Grund wird kein Rang gebildet. Die Anteile eines Aufnahmejahres ergeben zusammen 100 Prozent. Für 1996 enthält die veröffentlichte Reihe keine Angabe; daraus wird kein Nullwert und die Lücke wird nicht überbrückt.

Anteile

Einschlagsursache des Schadholzes, 2021 [2]

Begriffe dazu
Einschlagsursache erklären

Die Ursache, die zum Einschlag von Schadholz geführt hat – etwa Wind und Sturm, Insekten, Schnee und Duft oder Trockenheit.

Treten mehrere Schäden gemeinsam auf, wird die Ursache nachgewiesen, die in der Regel zum Absterben der Bäume geführt hat. Die Ursachen bilden eine Aufteilung ohne Rangfolge: Keine ist günstiger oder ungünstiger als eine andere. Bezugsgröße ist die eingeschlagene Menge – weder eine Zahl von Bäumen noch eine Fläche.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Qualitätsbericht Holzeinschlagsstatistik sowie Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Abschnitt „Erläuterungen“, Stichwort Einschlagsursachen: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsberichte/Land-Forstwirtschaft-Fischerei/holzeinschlagsstatistik.pdf

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Holzeinschlag erklären

Die in einem Berichtsjahr eingeschlagene Holzmenge, ausgewiesen in 1000 Kubikmetern ohne Rinde.

Die Menge beschreibt, wie viel Holz geerntet oder als Schadholz entnommen wurde – nicht den stehenden Holzvorrat und nicht die Baumartenzusammensetzung der Waldfläche. Erfasst werden alle Waldeigentumsarten.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Tabelle 1.1 „Gesamteinschlag nach Holzartengruppen, Waldeigentumsarten und Ländern“: https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Wald-Holz/Publikationen/Downloads-Wald-und-Holz/holzeinschlag-2030331217005.xlsx?__blob=publicationFile

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Schadholz erklären

Holz, dessen Einschlag auf einen eingetretenen Schaden zurückgeht.

Die Holzeinschlagsstatistik weist den Schadholzeinschlag nach der Ursache aus, die in der Regel zum Absterben der Bäume geführt hat. Er misst eingetretene und aufgearbeitete Schäden, nicht den Kronenzustand der lebenden Bäume. Er ist neben die Waldzustandserhebung zu stellen und nicht mit ihr zu verrechnen.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Qualitätsbericht Holzeinschlagsstatistik: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsberichte/Land-Forstwirtschaft-Fischerei/holzeinschlagsstatistik.pdf

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Kreisdiagramm – Alle Baumarten

Nordrhein-Westfalen, 2021, Alle Baumarten: Den größten Anteil trägt Insekten mit 91,8 Prozent, den kleinsten Schnee und Duft mit 0,2 Prozent.

  • Wind und Sturm 0,9 % 164,7 1000 m³ (ohne Rinde)
  • Schnee und Duft 0,2 % 42,1 1000 m³ (ohne Rinde)
  • Insekten 91,8 % 16.557,0 1000 m³ (ohne Rinde)
  • Trockenheit 5,8 % 1.042,6 1000 m³ (ohne Rinde)
  • Sonstige Ursachen 1,3 % 229,5 1000 m³ (ohne Rinde)

Die Stufen bilden eine Aufteilung ohne Rangfolge: keine Ursache ist günstiger oder ungünstiger als eine andere. Die Anteile eines Gebiets und Jahres ergeben zusammen 100 Prozent. Der Schadholzeinschlag misst eingetretene und aufgearbeitete Schäden, nicht den Kronenzustand der lebenden Bäume; er ist neben die Waldzustandserhebung zu stellen und nicht mit ihr zu verrechnen. Ein hoher Anteil einer Ursache sagt nichts über die absolute Menge aus - diese steht daneben.

Holzeinschlag nach Baumartengruppen, 2021 [1]

Begriffe dazu
Holzartengruppe erklären

Zusammenfassung von Baumarten in der Holzeinschlagsstatistik – vier Gruppen, nach denen die eingeschlagene Holzmenge ausgewiesen wird.

Die Holzeinschlagsstatistik des Statistischen Bundesamtes fasst die eingeschlagene Holzmenge in vier Gruppen zusammen: Eiche und Roteiche; Buche und sonstiges Laubholz; Kiefer und Lärche; Fichte, Tanne, Douglasie und sonstiges Nadelholz. Diese Gruppen sind nicht deckungsgleich mit den Baumartengruppen der Waldzustandserhebung, die den Kronenzustand nach Fichte, Kiefer, Buche, Eiche und übrigen Laubbäumen beurteilt. Vor allem beschreiben sie eine Menge eingeschlagenen Holzes und keinen Flächenanteil: Ein hoher Anteil einer Gruppe am Einschlag sagt, wie viel von ihr in diesem Jahr geerntet oder als Schadholz entnommen wurde – nicht, wie viel von ihr im Wald steht.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Tabelle 1.1 „Gesamteinschlag nach Holzartengruppen, Waldeigentumsarten und Ländern“: https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Wald-Holz/Publikationen/Downloads-Wald-und-Holz/holzeinschlag-2030331217005.xlsx?__blob=publicationFile

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Holzeinschlag erklären

Die in einem Berichtsjahr eingeschlagene Holzmenge, ausgewiesen in 1000 Kubikmetern ohne Rinde.

Die Menge beschreibt, wie viel Holz geerntet oder als Schadholz entnommen wurde – nicht den stehenden Holzvorrat und nicht die Baumartenzusammensetzung der Waldfläche. Erfasst werden alle Waldeigentumsarten.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Tabelle 1.1 „Gesamteinschlag nach Holzartengruppen, Waldeigentumsarten und Ländern“: https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Wald-Holz/Publikationen/Downloads-Wald-und-Holz/holzeinschlag-2030331217005.xlsx?__blob=publicationFile

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Kreisdiagramm – Alle Baumarten

Nordrhein-Westfalen, 2021, Alle Baumarten: Den größten Anteil trägt Fichte, Tanne, Douglasie und sonstiges Nadelholz mit 93,3 Prozent, den kleinsten Eiche und Roteiche mit 1,2 Prozent.

  • Eiche und Roteiche 1,2 % 230,1 1000 m³ (ohne Rinde)
  • Buche und sonstiges Laubholz 3,9 % 745,4 1000 m³ (ohne Rinde)
  • Kiefer und Lärche 1,6 % 312,7 1000 m³ (ohne Rinde)
  • Fichte, Tanne, Douglasie und sonstiges Nadelholz 93,3 % 18.000,1 1000 m³ (ohne Rinde)

Diese Angabe beschreibt die im Berichtsjahr eingeschlagene Holzmenge, nicht den stehenden Holzvorrat und nicht die Baumartenzusammensetzung der Waldfläche. Die Anteile beziehen sich auf den gesamten Holzeinschlag desselben Gebiets und Jahres. Die vier Holzartengruppen der Fachserie sind nicht mit den Baumartengruppen der Waldzustandserhebung gleichzusetzen. Flächenanteile je Baumart weist dieses Angebot mangels eines dafür freigegebenen Datenbestands nicht aus.

Schadholzanteil am Holzeinschlag, 2021 [3]

Begriffe dazu
Holzeinschlag erklären

Die in einem Berichtsjahr eingeschlagene Holzmenge, ausgewiesen in 1000 Kubikmetern ohne Rinde.

Die Menge beschreibt, wie viel Holz geerntet oder als Schadholz entnommen wurde – nicht den stehenden Holzvorrat und nicht die Baumartenzusammensetzung der Waldfläche. Erfasst werden alle Waldeigentumsarten.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Tabelle 1.1 „Gesamteinschlag nach Holzartengruppen, Waldeigentumsarten und Ländern“: https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Wald-Holz/Publikationen/Downloads-Wald-und-Holz/holzeinschlag-2030331217005.xlsx?__blob=publicationFile

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Schadholz erklären

Holz, dessen Einschlag auf einen eingetretenen Schaden zurückgeht.

Die Holzeinschlagsstatistik weist den Schadholzeinschlag nach der Ursache aus, die in der Regel zum Absterben der Bäume geführt hat. Er misst eingetretene und aufgearbeitete Schäden, nicht den Kronenzustand der lebenden Bäume. Er ist neben die Waldzustandserhebung zu stellen und nicht mit ihr zu verrechnen.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Qualitätsbericht Holzeinschlagsstatistik: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsberichte/Land-Forstwirtschaft-Fischerei/holzeinschlagsstatistik.pdf

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Kreisdiagramm – Alle Baumarten

Nordrhein-Westfalen, 2021, Alle Baumarten: Den größten Anteil trägt Schadholz mit 93,5 Prozent, den kleinsten Übriger Einschlag mit 6,5 Prozent.

  • Übriger Einschlag 6,5 % 1.252,3 1000 m³ (ohne Rinde)
  • Schadholz 93,5 % 18.035,9 1000 m³ (ohne Rinde)

Ein hoher Schadholzanteil sagt, dass der Einschlag eines Jahres überwiegend nicht geplant war, sondern auf Schadereignisse zurückging. Er ist kein Maß für die Menge: Ein Land mit wenig Wald und wenig Einschlag kann einen hohen Anteil tragen. 2021 ist ein Jahr mit außergewöhnlich viel Schadholz – Borkenkäfer und Trockenheit prägen es –, und zwischen den Ländern liegt fast die gesamte Spanne: von unter einem Prozent bis über neunzig. Bremen führt die Statistik nicht und bleibt ohne Angabe.

Besonderheiten

Erhebungszeitraum
Die Reihe „Kronenverlichtung nach Klassen" reicht von 1984 bis 2024 und umfasst 40 Aufnahmejahre. Innerhalb dieses Zeitraums bleibt 1996 ohne Wert; es wird als fehlende Erhebung ausgewiesen und nicht durch eine Null ersetzt. [6]
Werte über alle Baumarten
Alle Werte dieses Landes beziehen sich auf die Gesamtheit der Baumarten. Nach Baumartengruppen getrennte Ergebnisse veröffentlicht bislang nur die Bundesebene; sie stehen in der Datenauswertung unter „Deutschland".

Die Besonderheiten sind aus dem vorliegenden Datenbestand abgeleitet. Eine Landesbeschreibung steht hier bewusst nicht: Sie wäre aus den verwendeten Quellen nicht belegbar.

Quellen

  1. Holzeinschlagsstatistik 2021, Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Tabelle 1.1 (2022)

    Statistisches Bundesamt (Destatis)

    Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Holzeinschlagsstatistik 2021, Tabelle 1.1 „Gesamteinschlag nach Holzartengruppen, Waldeigentumsarten und Ländern", Artikelnummer 2030331217005, abgerufen am 11.09.2026; eigene Berechnung; technisch aufbereitet durch Gartway.

    Lizenz: Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellennachweis gestattet (https://www.destatis.de/DE/Service/Impressum/copyright-allgemein.html); dieselbe Statistik in GENESIS-Online unter Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Abgerufen am 11.09.2026. Trägt 4 Messwerte zu diesem Steckbrief bei, Aufnahmejahre 2021–2021. Zur Fundstelle.

  2. Holzeinschlagsstatistik 2021, Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Tabelle 2.1 (2022)

    Statistisches Bundesamt (Destatis)

    Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Holzeinschlagsstatistik 2021, Tabelle 2.1 „Gesamteinschlag nach Einschlagursachen, Waldeigentumsarten und Ländern“, Artikelnummer 2030331217005, abgerufen am 11.09.2026; eigene Berechnung; technisch aufbereitet durch Gartway.

    Lizenz: Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellennachweis gestattet (Statistisches Bundesamt, Copyright allgemein). Dieselbe Statistik steht in GENESIS-Online, Themenbereich 41261, unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 bereit (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0). Abgerufen am 11.09.2026. Trägt 5 Messwerte zu diesem Steckbrief bei, Aufnahmejahre 2021–2021. Zur Fundstelle.

  3. Holzeinschlagsstatistik 2021, Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Tabellen 1.1 und 2.1 (2022)

    Statistisches Bundesamt (Destatis)

    Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Holzeinschlagsstatistik 2021, Tabelle 1.1 „Gesamteinschlag nach Holzartengruppen, Waldeigentumsarten und Ländern" und Tabelle 2.1 „Gesamteinschlag nach Einschlagursachen, Waldeigentumsarten und Ländern", Artikelnummer 2030331217005, abgerufen am 11.09.2026; eigene Berechnung; technisch aufbereitet durch Gartway.

    Lizenz: Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellennachweis gestattet (https://www.destatis.de/DE/Service/Impressum/copyright-allgemein.html); dieselbe Statistik in GENESIS-Online unter Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Abgerufen am 11.09.2026. Trägt 2 Messwerte zu diesem Steckbrief bei, Aufnahmejahre 2021–2021. Zur Fundstelle.

  4. Nachhaltigkeitsindikator LIKI B4 – Waldzustand (Stand August 2026) (2026)

    Länderinitiative Kernindikatoren; Statistische Ämter des Bundes und der Länder

    Quelle: LIKI B4, Länderinitiative Kernindikatoren, bereitgestellt über das Statistikportal der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, https://www.statistikportal.de/sites/default/files/2026-08/AK%20NE%20Nachhaltigkeitsindikatoren.xlsx; technisch aufbereitet durch Gartway.

    Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0). Abgerufen am 11.09.2026. Trägt 34 Messwerte zu diesem Steckbrief bei, Aufnahmejahre 1990–2024. Zur Fundstelle.

  5. Nachhaltigkeitsindikatoren der Länder, Blatt 15_5 – Waldfläche (Stand August 2026) (2026)

    Länderinitiative Kernindikatoren; Statistische Ämter des Bundes und der Länder

    Quelle: Länderinitiative Kernindikatoren, Blatt 15_5 „Waldfläche“, beruhend auf der Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, bereitgestellt über das Statistikportal der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, https://www.statistikportal.de/sites/default/files/2026-08/AK%20NE%20Nachhaltigkeitsindikatoren.xlsx; technisch aufbereitet durch Gartway.

    Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0). Abgerufen am 12.09.2026. Trägt 21 Messwerte zu diesem Steckbrief bei, Aufnahmejahre 1992–2024. Zur Fundstelle.

  6. Umweltindikatoren NRW, Indikator „Waldzustand“ (Kronenverlichtung aller Baumarten) (2025)

    Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK)

    Quelle: Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen, Umweltindikatoren NRW, Indikator „Waldzustand“, Datensatz „Umweltindikatoren NRW“ über Open.NRW, Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0, abgerufen am 11.09.2026; technisch aufbereitet durch Gartway.

    Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0), bereitgestellt über Open.NRW. Die Lizenz verlangt keinen Quellenvermerk; er wird dennoch geführt, weil jeder angezeigte Wert auf seine Veröffentlichung zurückführbar sein muss. Abgerufen am 11.09.2026. Trägt 120 Messwerte zu diesem Steckbrief bei, Aufnahmejahre 1984–2024. Zur Fundstelle.

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Dort lassen sich Parameter, Aufnahmejahr und Baumartengruppe frei wählen und die Zahlen als CSV-Datei herunterladen. Nordrhein-Westfalen ist dabei als Gebiet voreingestellt.

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