Kronenzustand der Wälder in Deutschland – Ergebnisse der Waldzustandserhebung
Datengrundlage verstehen
Methoden und Quellen
Wie wird der Kronenzustand erhoben? Was bedeuten die Parameter,
und was lässt sich aus den Werten nicht ablesen? Hier stehen das Verfahren,
alle aktiven Registereinträge und die Quellen des Datenbestands.
Das Erhebungsverfahren
Stichprobennetz
Die Länder beurteilen ausgewählte Probebäume an systematisch verteilten
Waldpunkten. Für die Bundesauswertung dient ein 16 × 16 Kilometer weites
Raster; Länder können dichtere Netze nutzen. Es ist keine Vollzählung aller
Waldbäume. Thünen-Leitfaden, Teil III, Abschnitt 1.
Aufnahmezeitraum
Der Leitfaden sieht die jährliche Aufnahme zwischen Anfang Juli und Ende August
vor: nach vollständiger Blattentfaltung und vor der Herbstverfärbung, möglichst
im gleichen Zeitraum wie zuvor.
Thünen-Leitfaden, Teil IV, Abschnitt 5.
Kronenverlichtung
Geschätzt wird der Nadel- oder Blattverlust im beurteilten Kronenbereich
gegenüber einem Referenzbaum, unabhängig von seiner Ursache. Gemeldet wird
in 5-Prozent-Stufen. Für noch lebende Bäume mit über 95 Prozent Verlust gibt
es den Sondercode 99; 100 ist abgestorbenen Bäumen vorbehalten.
Thünen-Leitfaden, IV-5.1.11, Tabelle IV-16.
Zusammenfassung zu Schadstufen
Die fünf nationalen kombinierten Schadstufen berücksichtigen Kronenverlichtung
und Vergilbung. Stufe 1 heißt Warnstufe; die Stufen 2–4 werden als
deutlich geschädigt zusammengefasst. Die Zuordnung ist im Register unten
beschrieben. Reine Verlichtungsklassen sind davon zu unterscheiden.
Thünen-Leitfaden, IV-5.1.14, Tabellen IV-19/20.
Parameter und Ausprägungen
13 aktive Parameter, unmittelbar aus dem
Datenbankregister. Ein Registereintrag beschreibt eine Größe; er verspricht
noch keine verfügbaren Messwerte. Neben WZE-Bonituren enthält das Angebot
eigenständige Flächen- und Einschlagsstatistiken. Ihre Bezugsgrößen stehen
beim jeweiligen Parameter.
Schadstufenverteilung
Begriffe dazu?Schadstufe erklären
Geordnete Klasse der sichtbaren Schädigung eines Baumes aus Kronenverlichtung und Vergilbung.
Das Register enthält die fünf kombinierten Klassen 0–4. Stufen 2–4 gelten zusammen als deutlich geschädigt; Stufe 1 ist die Warnstufe.
Verteilung der beurteilten Bäume auf fünf geordnete Schadstufen (0–4). Die kombinierte Schadstufe berücksichtigt Kronenverlichtung und Vergilbung.
Datentyp
Ordinal (geordnete Stufen)
Einheit
Stufenanteile in Prozent
Saison im Register
Sommer
Bewertungsrichtung
Niedrigere Werte oder Stufen gelten für dieses Merkmal als günstiger. Bei einem Stufenanteil ist zusätzlich zu beachten, welche Stufe gemeint ist.
Interpretation
Niedrigere Stufen bedeuten geringere sichtbare Schäden, nicht zwingend vollständige Gesundheit. Stufen 2–4 bilden zusammen die deutlich geschädigten Bäume. Prozentanteile sind keine Einzelbaum-Stufenwerte; fehlende Klassen dürfen nicht mit Null ergänzt werden.
Ausprägungen
0 – Ohne sichtbare Schadmerkmale
Kombinierte Stufe 0: Verlichtung 0–10 Prozent und Vergilbung bis 25 Prozent (Tabelle IV-19 der Methodikquelle).
1 – Schwach geschädigt (Warnstufe)
Kombinierte Stufe 1: Verlichtung 11–25 Prozent bei Vergilbung bis 25 Prozent oder Verlichtung 0–10 Prozent bei Vergilbung 26–60 Prozent.
2 – Mittelstark geschädigt
Kombinierte Stufe 2: Verlichtung 26–60 Prozent bei Vergilbung bis 25 Prozent; außerdem Verlichtung 11–25 Prozent bei Vergilbung über 25 Prozent oder Verlichtung 0–10 Prozent bei Vergilbung über 60 Prozent.
3 – Stark geschädigt
Kombinierte Stufe 3: Verlichtung 61–99 Prozent oder Verlichtung 26–60 Prozent mit Vergilbung über 25 Prozent.
4 – Abgestorben
Kombinierte Stufe 4: vollständig entnadelte oder entlaubte, abgestorbene Bäume (100 Prozent Verlichtung); keine jährliche Absterberate.
Methodikquelle für Beschreibung, Interpretation und Stufen
Aufteilung der Waldfläche auf drei nach dem Ausmaß der Kronenverlichtung geordnete Klassen. Bezugsgröße ist der Anteil an der Waldfläche des Landes, ermittelt aus der jährlichen Waldzustandserhebung. Die Klassengrenzen folgen der bundesweit einheitlichen Ansprache in Fünf-Prozent-Schritten: bis 10 Prozent, 11 bis 25 Prozent und mehr als 25 Prozent Nadel- beziehungsweise Blattverlust.
Datentyp
Ordinal (geordnete Stufen)
Einheit
Stufenanteile in Prozent
Saison im Register
Sommer
Bewertungsrichtung
Niedrigere Werte oder Stufen gelten für dieses Merkmal als günstiger. Bei einem Stufenanteil ist zusätzlich zu beachten, welche Stufe gemeint ist.
Interpretation
Die Klassen sind geordnet: Von links nach rechts nimmt die Verlichtung zu. Welche Richtung günstig ist, hängt deshalb von der betrachteten Klasse ab und nicht vom Parameter - ein hoher Anteil ohne Verlichtung ist günstig, ein hoher Anteil deutlicher Verlichtung ungünstig. Aus diesem Grund wird kein Rang gebildet. Die Anteile eines Aufnahmejahres ergeben zusammen 100 Prozent. Für 1996 enthält die veröffentlichte Reihe keine Angabe; daraus wird kein Nullwert und die Lücke wird nicht überbrückt.
Ausprägungen
0 – Ohne Kronenverlichtung
Nadel- beziehungsweise Blattverlust bis 10 Prozent.
1 – Schwache Kronenverlichtung
Kronenverlichtung von 11 bis 25 Prozent. Diese Verlichtungsklasse berücksichtigt keine zusätzliche Einstufung anhand der Vergilbung.
2 – Deutliche Kronenverlichtung
Kronenverlichtung von 26 bis 100 Prozent. Die drei Verlichtungsklassen des NRW-Indikators sind von den fünf kombinierten Schadstufen aus Kronenverlichtung und Vergilbung zu unterscheiden.
Methodikquelle für Beschreibung, Interpretation und Stufen
Gedachter voll benadelter oder belaubter Baum, gegen den die Kronenverlichtung geschätzt wird.
Geschätzt wird der Nadel- oder Blattverlust im beurteilten Kronenbereich gegenüber diesem Vergleichsmaßstab, unabhängig von der Ursache. Gemeldet wird in 5-Prozent-Stufen. Für noch lebende Bäume mit über 95 Prozent Verlust ist ein eigener Code vorgesehen; 100 Prozent bleiben abgestorbenen Bäumen vorbehalten.
Mittlerer relativer Nadel- beziehungsweise Blattverlust gegenüber einer voll benadelten oder belaubten Referenzkrone. Die Einzelbaumansprache erfolgt in 5-Prozent-Schritten; der veröffentlichte Mittelwert kann Zwischenwerte annehmen.
Datentyp
Numerisch
Einheit
Prozent
Saison im Register
Sommer
Bewertungsrichtung
Niedrigere Werte oder Stufen gelten für dieses Merkmal als günstiger.
Interpretation
Niedrigere Werte zeigen dichtere Kronen. Das Merkmal ist unspezifisch und belegt allein keine Schadursache. Nur vergleichbare Baumarten-, Alters- und Stichprobenkollektive vergleichen; veröffentlichte Mittelwerte nicht ungewichtet zu Bundeswerten mitteln.
Numerischer Messwert ohne Ausprägungsstufen.
Methodikquelle für Beschreibung, Interpretation und Stufen
NW-FVA / Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hrsg.), Waldzustandsbericht Niedersachsen 2024, S. 6–7: https://doi.org/10.5281/zenodo.13846347
Bildung von Früchten beziehungsweise Samen im aktuellen Aufnahmejahr.
Erfasst wird ihre Intensität in der beurteilten Krone. Eine hohe Intensität ist kein allgemeines Gütesiegel; sie kann die Ressourcenverteilung innerhalb des Baumes verändern.
Intensität der Fruchtbildung des laufenden Aufnahmejahres im beurteilten Kronenbereich, geordnet von fehlend bis stark.
Datentyp
Ordinal (geordnete Stufen)
Einheit
Stufenanteile in Prozent
Saison im Register
Sommer
Bewertungsrichtung
Neutral – keine allgemeine Wertung als besser oder schlechter. Bei einem Stufenanteil ist zusätzlich zu beachten, welche Stufe gemeint ist.
Interpretation
Neutral: Mehr Fruchtbildung ist weder pauschal besser noch schlechter. Sie kann die Ressourcenverteilung des Baumes und seine Belaubung beeinflussen. Altersabgrenzung beachten; zusammengefasste Anteile mittlerer und starker Fruktifikation nicht auf Einzelstufen aufteilen.
Ausprägungen
0 – Keine Fruktifikation
Keine erkennbare Fruchtbildung auch bei eingehender Beobachtung mit dem Fernglas; fehlend oder unbedeutend.
1 – Spärliche Fruktifikation
Vereinzelte Früchte, die erst bei gezielter Betrachtung mit dem Fernglas auffallen.
2 – Mittlere Fruktifikation
Mit bloßem Auge erkennbare Fruchtbildung, die das Erscheinungsbild beeinflusst, aber nicht beherrscht.
3 – Starke Fruktifikation
Die Fruchtbildung prägt das Erscheinungsbild und ist unmittelbar erkennbar.
Methodikquelle für Beschreibung, Interpretation und Stufen
Anteil der seit der Vorjahreserhebung neu abgestorbenen, am Stichprobenpunkt noch stehenden Bäume an den im Vorjahr lebenden Probebäumen.
Datentyp
Numerisch
Einheit
Prozent
Saison im Register
Sommer
Bewertungsrichtung
Niedrigere Werte oder Stufen gelten für dieses Merkmal als günstiger.
Interpretation
Niedrigere Werte bedeuten weniger neu abgestorbene stehende Probebäume. Nicht mit dem Anteil der Schadstufe 4 gleichsetzen: Dieser beschreibt einen Zustand, die Absterberate dagegen einen jährlichen Übergang. Entnommenes Schadholz wird gesondert ausgewiesen.
Numerischer Messwert ohne Ausprägungsstufen.
Methodikquelle für Beschreibung, Interpretation und Stufen
NW-FVA / Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hrsg.), Waldzustandsbericht Niedersachsen 2024, S. 7 und 9: https://doi.org/10.5281/zenodo.13846347
Zusammenfassung der kombinierten Schadstufen 2, 3 und 4 zu einer Zahl.
Der Waldzustandsindikator LIKI B4 weist diesen Anteil als eine einzige Zahl aus. Er ist weder ein Mittelwert der Kronenverlichtung noch eine vollständige Schadstufenverteilung: Aus der Summe lassen sich die einzelnen Stufenanteile nicht zurückrechnen. Von den starken Schäden ist er zu unterscheiden.
Anteil der Bäume in den kombinierten Schadstufen 2, 3 und 4 gemäß dem Waldzustandsindikator LIKI B4.
Datentyp
Numerisch
Einheit
Prozent
Saison im Register
Sommer
Bewertungsrichtung
Niedrigere Werte oder Stufen gelten für dieses Merkmal als günstiger.
Interpretation
Niedrigere Anteile bedeuten weniger deutlich geschädigte Bäume. Kein Mittelwert der Kronenverlichtung und keine vollständige Schadstufenverteilung; aus der Summe lassen sich die einzelnen Stufenanteile nicht zurückrechnen.
Numerischer Messwert ohne Ausprägungsstufen.
Methodikquelle für Beschreibung, Interpretation und Stufen
Anteil der Bäume mit mehr als 60 Prozent Kronenverlichtung einschließlich abgestorbener Bäume sowie mit 30 bis 60 Prozent Kronenverlichtung und zusätzlich mehr als 25 Prozent Vergilbung.
Die Vergilbung ist Teil der Definition; eine reine Verlichtungsschwelle beschriebe das Merkmal unvollständig. Mit „deutlich geschädigt“ (Schadstufen 2 bis 4) ist es nicht gleichzusetzen – die beiden Angaben zählen verschiedene Bäume.
Quelle: NW-FVA / Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hrsg.), Waldzustandsbericht Niedersachsen 2024, S. 7, Starke Schäden: https://doi.org/10.5281/zenodo.13846347
Gelbfärbung von Nadeln oder Blättern, deren Umfang am Baum beurteilt wird.
Im Register werden die Berichtsklassen nach betroffenem Anteil der Nadel-/Blattmasse verwendet. Der Klassenanteil an den Probebäumen ist eine andere Bezugsgröße.
Quelle: NW-FVA / Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hrsg.), Waldzustandsbericht Niedersachsen 2024, S. 6–9: https://doi.org/10.5281/zenodo.13846347
Anteil der Bäume mit mehr als 60 Prozent Kronenverlichtung einschließlich abgestorbener Bäume sowie mit 30–60 Prozent Kronenverlichtung und zusätzlich mehr als 25 Prozent Vergilbung (NW-FVA).
Datentyp
Numerisch
Einheit
Prozent
Saison im Register
Sommer
Bewertungsrichtung
Niedrigere Werte oder Stufen gelten für dieses Merkmal als günstiger.
Interpretation
Niedrigere Anteile bedeuten weniger starke Schäden. Nicht mit deutlich geschädigt (Schadstufen 2–4) verwechseln. Die Vergilbung ist Teil der Definition; eine reine Verlichtungsschwelle würde den Parameter unvollständig beschreiben.
Numerischer Messwert ohne Ausprägungsstufen.
Methodikquelle für Beschreibung, Interpretation und Stufen
NW-FVA / Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hrsg.), Waldzustandsbericht Niedersachsen 2024, S. 7, Starke Schäden: https://doi.org/10.5281/zenodo.13846347
Hier: jährlicher Anteil der als Schadholz aus der Stichprobe entnommenen Bäume.
Die in den NW-FVA-Berichten veröffentlichte Rate umfasst schadenbedingte Entnahmen; die Gesamtheit aller methodischen oder nutzungsbedingten Stichprobenausfälle ist weiter gefasst.
Quelle: NW-FVA / Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hrsg.), Waldzustandsbericht Niedersachsen 2024, S. 6–9: https://doi.org/10.5281/zenodo.13846347
Holz, dessen Einschlag auf einen eingetretenen Schaden zurückgeht.
Die Holzeinschlagsstatistik weist den Schadholzeinschlag nach der Ursache aus, die in der Regel zum Absterben der Bäume geführt hat. Er misst eingetretene und aufgearbeitete Schäden, nicht den Kronenzustand der lebenden Bäume. Er ist neben die Waldzustandserhebung zu stellen und nicht mit ihr zu verrechnen.
Jährlicher Anteil der wegen Sturm, Trockenheit, Insekten- oder Pilzschäden am Stichprobenpunkt entnommenen Bäume, wie in den NW-FVA-Waldzustandsberichten ausgewiesen.
Datentyp
Numerisch
Einheit
Prozent
Saison im Register
Sommer
Bewertungsrichtung
Niedrigere Werte oder Stufen gelten für dieses Merkmal als günstiger.
Interpretation
Niedrigere Werte zeigen weniger schadenbedingte Entnahmen. Gemeint ist die berichtete Schadholz-Ausfallrate, nicht jeder Stichprobenausfall durch reguläre Nutzung oder methodischen Wechsel. Nicht zur Absterberate addieren, ohne die Bezugskollektive zu prüfen.
Numerischer Messwert ohne Ausprägungsstufen.
Methodikquelle für Beschreibung, Interpretation und Stufen
NW-FVA / Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hrsg.), Waldzustandsbericht Niedersachsen 2024, S. 7 und 9, Ausfallrate: https://doi.org/10.5281/zenodo.13846347
Die Ursache, die zum Einschlag von Schadholz geführt hat – etwa Wind und Sturm, Insekten, Schnee und Duft oder Trockenheit.
Treten mehrere Schäden gemeinsam auf, wird die Ursache nachgewiesen, die in der Regel zum Absterben der Bäume geführt hat. Die Ursachen bilden eine Aufteilung ohne Rangfolge: Keine ist günstiger oder ungünstiger als eine andere. Bezugsgröße ist die eingeschlagene Menge – weder eine Zahl von Bäumen noch eine Fläche.
Die in einem Berichtsjahr eingeschlagene Holzmenge, ausgewiesen in 1000 Kubikmetern ohne Rinde.
Die Menge beschreibt, wie viel Holz geerntet oder als Schadholz entnommen wurde – nicht den stehenden Holzvorrat und nicht die Baumartenzusammensetzung der Waldfläche. Erfasst werden alle Waldeigentumsarten.
Holz, dessen Einschlag auf einen eingetretenen Schaden zurückgeht.
Die Holzeinschlagsstatistik weist den Schadholzeinschlag nach der Ursache aus, die in der Regel zum Absterben der Bäume geführt hat. Er misst eingetretene und aufgearbeitete Schäden, nicht den Kronenzustand der lebenden Bäume. Er ist neben die Waldzustandserhebung zu stellen und nicht mit ihr zu verrechnen.
Aufteilung des durch Schäden verursachten Holzeinschlags eines Kalenderjahres auf die Ursache, die zum Einschlag geführt hat. Bezugsgröße ist die eingeschlagene Menge in 1000 Kubikmeter Erntefestmeter Derbholz ohne Rinde, nicht eine Zahl von Bäumen oder eine Fläche. Treten mehrere Schäden gemeinsam auf, wird die Ursache nachgewiesen, die in der Regel zum Absterben der Bäume geführt hat.
Datentyp
Kategorial (ohne Rangfolge)
Einheit
Stufenanteile in Prozent; zusätzliche Mengen in 1000 m³ (ohne Rinde)
Saison im Register
Ganzjährig / Berichtsjahr
Bewertungsrichtung
Neutral – keine allgemeine Wertung als besser oder schlechter.
Interpretation
Die Stufen bilden eine Aufteilung ohne Rangfolge: keine Ursache ist günstiger oder ungünstiger als eine andere. Die Anteile eines Gebiets und Jahres ergeben zusammen 100 Prozent. Der Schadholzeinschlag misst eingetretene und aufgearbeitete Schäden, nicht den Kronenzustand der lebenden Bäume; er ist neben die Waldzustandserhebung zu stellen und nicht mit ihr zu verrechnen. Ein hoher Anteil einer Ursache sagt nichts über die absolute Menge aus - diese steht daneben.
Ausprägungen
0 – Wind und Sturm
Einschlag infolge von Windwurf und Windbruch.
1 – Schnee und Duft
Einschlag infolge von Schneebruch sowie von Duft, also Eisanhang aus auskondensierendem Wasserdampf, der zu Brüchen an Ästen und Gipfeln führt.
2 – Insekten
Einschlag infolge von Insektenbefall, insbesondere durch Borkenkäfer.
3 – Trockenheit
Einschlag infolge von Trockenheit. Diese Kategorie wird seit dem Berichtsjahr 2020 erhoben.
4 – Sonstige Ursachen
Übrige Ursachen des Schadholzeinschlags, darunter Brandholz- und Pilzbefall sowie Zwangsnutzungen infolge neuartiger Waldschäden.
Methodikquelle für Beschreibung, Interpretation und Stufen
Zusammenfassung von Baumarten in der Holzeinschlagsstatistik – vier Gruppen, nach denen die eingeschlagene Holzmenge ausgewiesen wird.
Die Holzeinschlagsstatistik des Statistischen Bundesamtes fasst die eingeschlagene Holzmenge in vier Gruppen zusammen: Eiche und Roteiche; Buche und sonstiges Laubholz; Kiefer und Lärche; Fichte, Tanne, Douglasie und sonstiges Nadelholz. Diese Gruppen sind nicht deckungsgleich mit den Baumartengruppen der Waldzustandserhebung, die den Kronenzustand nach Fichte, Kiefer, Buche, Eiche und übrigen Laubbäumen beurteilt. Vor allem beschreiben sie eine Menge eingeschlagenen Holzes und keinen Flächenanteil: Ein hoher Anteil einer Gruppe am Einschlag sagt, wie viel von ihr in diesem Jahr geerntet oder als Schadholz entnommen wurde – nicht, wie viel von ihr im Wald steht.
Die in einem Berichtsjahr eingeschlagene Holzmenge, ausgewiesen in 1000 Kubikmetern ohne Rinde.
Die Menge beschreibt, wie viel Holz geerntet oder als Schadholz entnommen wurde – nicht den stehenden Holzvorrat und nicht die Baumartenzusammensetzung der Waldfläche. Erfasst werden alle Waldeigentumsarten.
Gesamteinschlag eines Landes im Berichtsjahr, aufgeteilt auf vier Holzartengruppen. Erfasst wird die eingeschlagene Menge in 1000 Kubikmetern ohne Rinde über alle Waldeigentumsarten; der Anteil je Gruppe ist daraus berechnet.
Datentyp
Kategorial (ohne Rangfolge)
Einheit
Stufenanteile in Prozent; zusätzliche Mengen in 1000 m³ (ohne Rinde)
Saison im Register
Ganzjährig / Berichtsjahr
Bewertungsrichtung
Neutral – keine allgemeine Wertung als besser oder schlechter.
Interpretation
Diese Angabe beschreibt die im Berichtsjahr eingeschlagene Holzmenge, nicht den stehenden Holzvorrat und nicht die Baumartenzusammensetzung der Waldfläche. Die Anteile beziehen sich auf den gesamten Holzeinschlag desselben Gebiets und Jahres. Die vier Holzartengruppen der Fachserie sind nicht mit den Baumartengruppen der Waldzustandserhebung gleichzusetzen. Flächenanteile je Baumart weist dieses Angebot mangels eines dafür freigegebenen Datenbestands nicht aus.
Ausprägungen
0 – Eiche und Roteiche
Holzartengruppe der Fachserie: Eiche und Roteiche.
1 – Buche und sonstiges Laubholz
Holzartengruppe der Fachserie: Buche sowie alle übrigen Laubhölzer ausser Eiche und Roteiche.
2 – Kiefer und Lärche
Holzartengruppe der Fachserie: Kiefer und Lärche.
3 – Fichte, Tanne, Douglasie und sonstiges Nadelholz
Holzartengruppe der Fachserie: Fichte, Tanne, Douglasie sowie alle übrigen Nadelhölzer ausser Kiefer und Lärche.
Methodikquelle für Beschreibung, Interpretation und Stufen
Die in einem Berichtsjahr eingeschlagene Holzmenge, ausgewiesen in 1000 Kubikmetern ohne Rinde.
Die Menge beschreibt, wie viel Holz geerntet oder als Schadholz entnommen wurde – nicht den stehenden Holzvorrat und nicht die Baumartenzusammensetzung der Waldfläche. Erfasst werden alle Waldeigentumsarten.
Holz, dessen Einschlag auf einen eingetretenen Schaden zurückgeht.
Die Holzeinschlagsstatistik weist den Schadholzeinschlag nach der Ursache aus, die in der Regel zum Absterben der Bäume geführt hat. Er misst eingetretene und aufgearbeitete Schäden, nicht den Kronenzustand der lebenden Bäume. Er ist neben die Waldzustandserhebung zu stellen und nicht mit ihr zu verrechnen.
Anteil des Schadholzes am gesamten Holzeinschlag eines Landes im Berichtsjahr. Schadholz ist Holz, dessen Einschlag durch Wind und Sturm, Schnee und Duft, Insekten, Trockenheit oder sonstige Schadereignisse veranlasst wurde. Bezugsgröße ist der Gesamteinschlag über alle Waldeigentumsarten; die Mengen sind in 1000 Kubikmetern ohne Rinde ausgewiesen, die Anteile daraus berechnet.
Datentyp
Binär (zwei Ausprägungen)
Einheit
Stufenanteile in Prozent; zusätzliche Mengen in 1000 m³ (ohne Rinde)
Saison im Register
Ganzjährig / Berichtsjahr
Bewertungsrichtung
Niedrigere Werte oder Stufen gelten für dieses Merkmal als günstiger.
Interpretation
Ein hoher Schadholzanteil sagt, dass der Einschlag eines Jahres überwiegend nicht geplant war, sondern auf Schadereignisse zurückging. Er ist kein Maß für die Menge: Ein Land mit wenig Wald und wenig Einschlag kann einen hohen Anteil tragen. 2021 ist ein Jahr mit außergewöhnlich viel Schadholz – Borkenkäfer und Trockenheit prägen es –, und zwischen den Ländern liegt fast die gesamte Spanne: von unter einem Prozent bis über neunzig. Bremen führt die Statistik nicht und bleibt ohne Angabe.
Ausprägungen
0 – Übriger Einschlag
Planmäßig eingeschlagenes Holz: der Teil des Gesamteinschlags, der nicht als Schadholz ausgewiesen ist.
1 – Schadholz
Einschlag, der durch Wind und Sturm, Schnee und Duft, Insekten, Trockenheit oder sonstige Schadereignisse veranlasst wurde.
Methodikquelle für Beschreibung, Interpretation und Stufen
Gelbfärbung von Nadeln oder Blättern, deren Umfang am Baum beurteilt wird.
Im Register werden die Berichtsklassen nach betroffenem Anteil der Nadel-/Blattmasse verwendet. Der Klassenanteil an den Probebäumen ist eine andere Bezugsgröße.
Quelle: NW-FVA / Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hrsg.), Waldzustandsbericht Niedersachsen 2024, S. 6–9: https://doi.org/10.5281/zenodo.13846347
Verteilung nach dem Anteil vergilbter Nadeln oder Blätter an der Nadel- beziehungsweise Blattmasse des Baumes. Hier werden die Berichtsklassen 0–3 verwendet, nicht die feinere Einzelbaumkodierung.
Datentyp
Ordinal (geordnete Stufen)
Einheit
Stufenanteile in Prozent
Saison im Register
Sommer
Bewertungsrichtung
Niedrigere Werte oder Stufen gelten für dieses Merkmal als günstiger. Bei einem Stufenanteil ist zusätzlich zu beachten, welche Stufe gemeint ist.
Interpretation
Niedrigere Stufen bedeuten weniger Vergilbung. Die Klassengrenzen betreffen die Nadel-/Blattmasse, der gespeicherte Prozentanteil dagegen die Bäume in einer Klasse. Ein fehlender Stufenanteil ist kein Nullwert und darf nicht als Rest zu 100 Prozent erzeugt werden.
Ausprägungen
0 – Keine bis geringe Vergilbung
0–10 Prozent der Nadel-/Blattmasse vergilbt; keine Gleichsetzung mit exakt null Vergilbung.
1 – Leichte Vergilbung
11–25 Prozent der Nadel-/Blattmasse vergilbt.
2 – Mittlere Vergilbung
26–60 Prozent der Nadel-/Blattmasse vergilbt.
3 – Starke Vergilbung
Mehr als 60 Prozent der Nadel-/Blattmasse vergilbt.
Methodikquelle für Beschreibung, Interpretation und Stufen
Anteil der Waldfläche an der Gesamtfläche eines Landes, zum Stichtag 31. Dezember.
Die Angabe stammt aus der Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung und beschreibt, wie viel Wald in einem Land steht – nicht, wie es ihm geht. Sie ist keine Bewertung: Ein hoher Anteil ist nicht günstiger als ein niedriger. Aus Waldanteil und Anteil geschädigter Probebäume wird keine geschädigte Fläche berechnet; beide Angaben haben unterschiedliche Bezugsgrößen.
Einordnende Kennzahl außerhalb der Parameterauswahl
Anteil der Waldfläche an der Gesamtfläche des Landes in Prozent, zum Stichtag 31. Dezember. Die Angabe stammt aus der Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung und beschreibt, wie viel Wald in einem Land überhaupt steht - nicht, wie es ihm geht.
Datentyp
Numerisch
Einheit
Prozent
Saison im Register
Ganzjährig / Berichtsjahr
Bewertungsrichtung
Neutral – keine allgemeine Wertung als besser oder schlechter.
Interpretation
Der Waldanteil beschreibt die Flächennutzung, nicht den Gesundheitszustand des Waldes. Er ist keine Bewertung: Ein hoher Anteil ist hier nicht günstiger als ein niedriger. Aus Waldanteil und Anteil geschädigter Probebäume wird keine geschädigte Fläche berechnet; beide Angaben haben unterschiedliche Bezugsgrößen. Dieses Angebot weist keine Waldfläche in Hektar aus, weil dafür bisher kein freigegebener Datenbestand eingebunden ist.
Numerischer Messwert ohne Ausprägungsstufen.
Methodikquelle für Beschreibung, Interpretation und Stufen
Die Anwendung übernimmt veröffentlichte Ergebnisse, keine Einzelbaumdaten.
Angaben verschiedener Bezugsgrößen werden nicht ineinander umgerechnet:
Ein Anteil an Probebäumen, ein Waldflächenanteil und ein Anteil am
Holzeinschlag beschreiben verschiedene Dinge. Maßgeblich sind die
Methodikquellen bei den Parametern.
Fehlend ist nicht null
Gebiete ohne WZE bleiben auswählbar und werden für diese Erhebung als
„keine Erhebung“ gekennzeichnet. Einzelne Datenlücken erscheinen als
„keine Angabe“. Es werden weder Nullwerte eingesetzt noch Zeitreihenlücken
interpoliert. Eine andere Statistik kann für dasselbe Gebiet Werte enthalten.
Farben und Bewertung
Stufenfarben und Bewertungsrichtung sind Projektkonventionen aus dem Register,
keine amtliche Farbempfehlung. Die Muster oben zeigen die hinterlegten Farben;
Stufen sind zusätzlich beschriftet. „Günstiger“ bezieht sich nur auf das
beschriebene Merkmal, nicht auf ein Gesamturteil über einen Wald.
Berechnete Anteile des Holzeinschlags
Die Mengen stammen aus der Destatis-Fachserie 3, Reihe 3.3.1:
Tabelle 2.1 für Einschlagsursachen und Tabelle 1.1 für Holzartengruppen
(jeweils alle Waldeigentumsarten). Die Extraktion berechnet:
Anteil (%) = veröffentlichte Teilmenge ÷ veröffentlichte Gesamtmenge derselben Zeile × 100.
Bei Ursachen ist der Nenner der Schadholzeinschlag, bei Holzartengruppen der
Gesamteinschlag. Gespeichert wird auf drei Nachkommastellen gerundet.
Fehlende Mengen oder ein Nenner von null ergeben keinen berechneten Anteil.
Die Quellenvermerke kennzeichnen diese eigene Berechnung.
Kartenumrisse
Ausgewählt wurden die Landflächen (Geofaktor 9). Die Umrisse sind nach Douglas-Peucker mit 800 Metern Schranke vereinfacht und aus UTM-Zone 32 linear in Bildkoordinaten umgerechnet.
Die Karte dient der Orientierung. Aus den vereinfachten Bildflächen werden
keine Waldflächen berechnet. Herkunft und Veränderungshinweis stehen
bei der Geometriequelle.
Fundstellen: Netzdichte S. III-23–24; Aufnahmezeit S. IV-42;
Kronenverlichtung S. IV-50–51; kombinierte Schadstufe S. IV-54;
Fruktifikation S. IV-56–57. Es gilt die gedruckte Seitennummer,
nicht die Seitenzählung des PDF-Programms.
Das folgende Verzeichnis liest die Quellen aller im Datenbestand
gespeicherten Messwerte. Es ergänzt die Methodikbelege direkt an den Parametern.
Eine Verlinkung als Fachbeleg ist keine Freigabe zum Datenimport. Neue Daten
werden nur mit dokumentierter Lizenz und ausdrücklicher Importfreigabe übernommen.
Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK)
Veröffentlichungsjahr
2025
Abrufdatum
Quellen-ID
LANUK_NRW_WALDZUSTAND
Importfreigabe
Ja
Lizenz
Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0), bereitgestellt über Open.NRW. Die Lizenz verlangt keinen Quellenvermerk; er wird dennoch geführt, weil jeder angezeigte Wert auf seine Veröffentlichung zurückführbar sein muss.
Quellenvermerk (unverändert)
Quelle: Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen, Umweltindikatoren NRW, Indikator „Waldzustand“, Datensatz „Umweltindikatoren NRW“ über Open.NRW, Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0, abgerufen am 11.09.2026; technisch aufbereitet durch Gartway.
Quelle: LIKI B4, Länderinitiative Kernindikatoren, bereitgestellt über das Statistikportal der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, https://www.statistikportal.de/sites/default/files/2026-08/AK%20NE%20Nachhaltigkeitsindikatoren.xlsx; technisch aufbereitet durch Gartway.
Quelle: Länderinitiative Kernindikatoren, Blatt 15_5 „Waldfläche“, beruhend auf der Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, bereitgestellt über das Statistikportal der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, https://www.statistikportal.de/sites/default/files/2026-08/AK%20NE%20Nachhaltigkeitsindikatoren.xlsx; technisch aufbereitet durch Gartway.
Quelle: Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt; Hessisches Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat (2024): Waldzustandsbericht 2024 für Hessen, DOI 10.5281/zenodo.13865674; Lizenz: CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/; technisch aufbereitet durch Gartway.
Quelle: Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt; Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz (2024): Waldzustandsbericht 2024 für Schleswig-Holstein, DOI 10.5281/zenodo.14007151; Lizenz: CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/; technisch aufbereitet durch Gartway.
Quelle: Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt; Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt (2024): Waldzustandsbericht 2024 für Sachsen-Anhalt, DOI 10.5281/zenodo.14162265; Lizenz: CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/; technisch aufbereitet durch Gartway.
Quelle: Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt; Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (2024): Waldzustandsbericht 2024 für Niedersachsen, DOI 10.5281/zenodo.13846347; Lizenz: CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/; technisch aufbereitet durch Gartway.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Holzeinschlagsstatistik 2021, Tabelle 1.1 „Gesamteinschlag nach Holzartengruppen, Waldeigentumsarten und Ländern", Artikelnummer 2030331217005, abgerufen am 11.09.2026; eigene Berechnung; technisch aufbereitet durch Gartway.
Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellennachweis gestattet (Statistisches Bundesamt, Copyright allgemein). Dieselbe Statistik steht in GENESIS-Online, Themenbereich 41261, unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 bereit (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0).
Quellenvermerk (unverändert)
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Holzeinschlagsstatistik 2021, Tabelle 2.1 „Gesamteinschlag nach Einschlagursachen, Waldeigentumsarten und Ländern“, Artikelnummer 2030331217005, abgerufen am 11.09.2026; eigene Berechnung; technisch aufbereitet durch Gartway.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Holzeinschlagsstatistik 2021, Tabelle 1.1 „Gesamteinschlag nach Holzartengruppen, Waldeigentumsarten und Ländern" und Tabelle 2.1 „Gesamteinschlag nach Einschlagursachen, Waldeigentumsarten und Ländern", Artikelnummer 2030331217005, abgerufen am 11.09.2026; eigene Berechnung; technisch aufbereitet durch Gartway.
Quelle: Umweltbundesamt, eigene Zusammenstellung aus Daten des Bundesministeriums Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) 2025, Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2024; technisch aufbereitet durch Gartway.