Mecklenburg-Vorpommern
Gebietssteckbrief für Mecklenburg-Vorpommern: Lage, Kennzahlen, Entwicklung des Kronenzustands und Datengrundlage. Jede Angabe nennt die Quelle, aus der sie stammt; nicht belegbare Angaben bleiben aus und werden benannt.
Lage
Mecklenburg-Vorpommern ist hervorgehoben. Ein anderes Land auswählen führt zu dessen Steckbrief.
Die Stadtstaaten sind für eine Beschriftung in der Fläche zu klein. Wo die Karte breit genug ist, steht das Kürzel daneben und ist durch eine Linie mit dem Land verbunden.
Geometrie: © GeoBasis-DE / BKG 2025 (Daten verändert). Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Veränderungshinweis: Ausgewählt wurden die Landflächen (Geofaktor 9). Die Umrisse sind nach Douglas-Peucker mit 800 Metern Schranke vereinfacht und aus UTM-Zone 32 linear in Bildkoordinaten umgerechnet.
Kennzahlen
- Waldanteil an der Gesamtfläche
- 21,3 Prozent Stand 2024 [5]
- Aufnahmejahre
- 33 Jahre 1991 bis 2023 [4]
- Belegte Parameter
- 4 Parameter über alle Quellen dieser Seite gezählt
- Baumartengruppen
- eine Gruppe Werte über alle Baumarten [4]
- Anteil deutlich geschädigter Bäume
- 23 Prozent Stand 2023, Rang 2 von 14 im Ländervergleich [4]
Nicht ausgewiesen
- Waldfläche in Hektar. Sie stünde in der Bundeswaldinventur, deren Lizenzlage ungeklärt ist; ausgewiesen wird stattdessen der Waldanteil an der Gesamtfläche.
- Stichprobenumfang. Keine der freigegebenen Quellen weist die Zahl der beurteilten Bäume je Land und Aufnahmejahr aus.
Entwicklung im Zeitverlauf
Gezeigt wird die längste für dieses Land belegte Reihe: Anteil deutlich geschädigter Bäume. [4]
Deutlich geschädigt erklären
Zusammenfassung der kombinierten Schadstufen 2, 3 und 4 zu einer Zahl.
Der Waldzustandsindikator LIKI B4 weist diesen Anteil als eine einzige Zahl aus. Er ist weder ein Mittelwert der Kronenverlichtung noch eine vollständige Schadstufenverteilung: Aus der Summe lassen sich die einzelnen Stufenanteile nicht zurückrechnen. Von den starken Schäden ist er zu unterscheiden.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Waldzustand (LIKI B4), Definition: https://www.statistikportal.de/de/nachhaltigkeit/ergebnisse/ziel-15-leben-land/waldzustand
Schadstufe erklären
Geordnete Klasse der sichtbaren Schädigung eines Baumes aus Kronenverlichtung und Vergilbung.
Das Register enthält die fünf kombinierten Klassen 0–4. Stufen 2–4 gelten zusammen als deutlich geschädigt; Stufe 1 ist die Warnstufe.
Quelle: Thünen Working Paper 84, 2. Auflage (2020), Teile I, III und IV: https://blumwald.thuenen.de/fileadmin/blumwald/WZE/Th%C3%BCnen_Working_Papers/ThuenenWorkingPaper_84_2_20200706_update.pdf
Mecklenburg-Vorpommern: Median je Aufnahmejahr von 49,0 Prozent im Jahr 1991 auf 23,0 Prozent im Jahr 2023.
Die blasse Linie ist das gleitende Mittel über fünf Aufnahmejahre. Gezählt werden vorhandene Aufnahmejahre, nicht Kalenderjahre: Über einer Lücke umfasst der Zeitraum entsprechend mehr Kalenderjahre.
Niedrigere Anteile bedeuten weniger deutlich geschädigte Bäume. Kein Mittelwert der Kronenverlichtung und keine vollständige Schadstufenverteilung; aus der Summe lassen sich die einzelnen Stufenanteile nicht zurückrechnen.
Anteile
Einschlagsursache des Schadholzes, 2021 [2]
Einschlagsursache erklären
Die Ursache, die zum Einschlag von Schadholz geführt hat – etwa Wind und Sturm, Insekten, Schnee und Duft oder Trockenheit.
Treten mehrere Schäden gemeinsam auf, wird die Ursache nachgewiesen, die in der Regel zum Absterben der Bäume geführt hat. Die Ursachen bilden eine Aufteilung ohne Rangfolge: Keine ist günstiger oder ungünstiger als eine andere. Bezugsgröße ist die eingeschlagene Menge – weder eine Zahl von Bäumen noch eine Fläche.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Qualitätsbericht Holzeinschlagsstatistik sowie Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Abschnitt „Erläuterungen“, Stichwort Einschlagsursachen: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsberichte/Land-Forstwirtschaft-Fischerei/holzeinschlagsstatistik.pdf
Holzeinschlag erklären
Die in einem Berichtsjahr eingeschlagene Holzmenge, ausgewiesen in 1000 Kubikmetern ohne Rinde.
Die Menge beschreibt, wie viel Holz geerntet oder als Schadholz entnommen wurde – nicht den stehenden Holzvorrat und nicht die Baumartenzusammensetzung der Waldfläche. Erfasst werden alle Waldeigentumsarten.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Tabelle 1.1 „Gesamteinschlag nach Holzartengruppen, Waldeigentumsarten und Ländern“: https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Wald-Holz/Publikationen/Downloads-Wald-und-Holz/holzeinschlag-2030331217005.xlsx?__blob=publicationFile
Schadholz erklären
Holz, dessen Einschlag auf einen eingetretenen Schaden zurückgeht.
Die Holzeinschlagsstatistik weist den Schadholzeinschlag nach der Ursache aus, die in der Regel zum Absterben der Bäume geführt hat. Er misst eingetretene und aufgearbeitete Schäden, nicht den Kronenzustand der lebenden Bäume. Er ist neben die Waldzustandserhebung zu stellen und nicht mit ihr zu verrechnen.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Qualitätsbericht Holzeinschlagsstatistik: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsberichte/Land-Forstwirtschaft-Fischerei/holzeinschlagsstatistik.pdf
Mecklenburg-Vorpommern, 2021, Alle Baumarten: Den größten Anteil trägt Sonstige Ursachen mit 47,5 Prozent, den kleinsten Schnee und Duft mit 0,0 Prozent.
- Wind und Sturm 4,2 % 18,9 1000 m³ (ohne Rinde)
- Schnee und Duft 0,0 % 0,1 1000 m³ (ohne Rinde)
- Insekten 38,3 % 171,9 1000 m³ (ohne Rinde)
- Trockenheit 10,1 % 45,3 1000 m³ (ohne Rinde)
- Sonstige Ursachen 47,5 % 213,3 1000 m³ (ohne Rinde)
Die Stufen bilden eine Aufteilung ohne Rangfolge: keine Ursache ist günstiger oder ungünstiger als eine andere. Die Anteile eines Gebiets und Jahres ergeben zusammen 100 Prozent. Der Schadholzeinschlag misst eingetretene und aufgearbeitete Schäden, nicht den Kronenzustand der lebenden Bäume; er ist neben die Waldzustandserhebung zu stellen und nicht mit ihr zu verrechnen. Ein hoher Anteil einer Ursache sagt nichts über die absolute Menge aus - diese steht daneben.
Holzeinschlag nach Baumartengruppen, 2021 [1]
Holzartengruppe erklären
Zusammenfassung von Baumarten in der Holzeinschlagsstatistik – vier Gruppen, nach denen die eingeschlagene Holzmenge ausgewiesen wird.
Die Holzeinschlagsstatistik des Statistischen Bundesamtes fasst die eingeschlagene Holzmenge in vier Gruppen zusammen: Eiche und Roteiche; Buche und sonstiges Laubholz; Kiefer und Lärche; Fichte, Tanne, Douglasie und sonstiges Nadelholz. Diese Gruppen sind nicht deckungsgleich mit den Baumartengruppen der Waldzustandserhebung, die den Kronenzustand nach Fichte, Kiefer, Buche, Eiche und übrigen Laubbäumen beurteilt. Vor allem beschreiben sie eine Menge eingeschlagenen Holzes und keinen Flächenanteil: Ein hoher Anteil einer Gruppe am Einschlag sagt, wie viel von ihr in diesem Jahr geerntet oder als Schadholz entnommen wurde – nicht, wie viel von ihr im Wald steht.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Tabelle 1.1 „Gesamteinschlag nach Holzartengruppen, Waldeigentumsarten und Ländern“: https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Wald-Holz/Publikationen/Downloads-Wald-und-Holz/holzeinschlag-2030331217005.xlsx?__blob=publicationFile
Holzeinschlag erklären
Die in einem Berichtsjahr eingeschlagene Holzmenge, ausgewiesen in 1000 Kubikmetern ohne Rinde.
Die Menge beschreibt, wie viel Holz geerntet oder als Schadholz entnommen wurde – nicht den stehenden Holzvorrat und nicht die Baumartenzusammensetzung der Waldfläche. Erfasst werden alle Waldeigentumsarten.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Tabelle 1.1 „Gesamteinschlag nach Holzartengruppen, Waldeigentumsarten und Ländern“: https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Wald-Holz/Publikationen/Downloads-Wald-und-Holz/holzeinschlag-2030331217005.xlsx?__blob=publicationFile
Mecklenburg-Vorpommern, 2021, Alle Baumarten: Den größten Anteil trägt Kiefer und Lärche mit 43,9 Prozent, den kleinsten Eiche und Roteiche mit 4,1 Prozent.
- Eiche und Roteiche 4,1 % 76,5 1000 m³ (ohne Rinde)
- Buche und sonstiges Laubholz 19,2 % 361,7 1000 m³ (ohne Rinde)
- Kiefer und Lärche 43,9 % 829,3 1000 m³ (ohne Rinde)
- Fichte, Tanne, Douglasie und sonstiges Nadelholz 32,9 % 620,6 1000 m³ (ohne Rinde)
Diese Angabe beschreibt die im Berichtsjahr eingeschlagene Holzmenge, nicht den stehenden Holzvorrat und nicht die Baumartenzusammensetzung der Waldfläche. Die Anteile beziehen sich auf den gesamten Holzeinschlag desselben Gebiets und Jahres. Die vier Holzartengruppen der Fachserie sind nicht mit den Baumartengruppen der Waldzustandserhebung gleichzusetzen. Flächenanteile je Baumart weist dieses Angebot mangels eines dafür freigegebenen Datenbestands nicht aus.
Schadholzanteil am Holzeinschlag, 2021 [3]
Holzeinschlag erklären
Die in einem Berichtsjahr eingeschlagene Holzmenge, ausgewiesen in 1000 Kubikmetern ohne Rinde.
Die Menge beschreibt, wie viel Holz geerntet oder als Schadholz entnommen wurde – nicht den stehenden Holzvorrat und nicht die Baumartenzusammensetzung der Waldfläche. Erfasst werden alle Waldeigentumsarten.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Tabelle 1.1 „Gesamteinschlag nach Holzartengruppen, Waldeigentumsarten und Ländern“: https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Wald-Holz/Publikationen/Downloads-Wald-und-Holz/holzeinschlag-2030331217005.xlsx?__blob=publicationFile
Schadholz erklären
Holz, dessen Einschlag auf einen eingetretenen Schaden zurückgeht.
Die Holzeinschlagsstatistik weist den Schadholzeinschlag nach der Ursache aus, die in der Regel zum Absterben der Bäume geführt hat. Er misst eingetretene und aufgearbeitete Schäden, nicht den Kronenzustand der lebenden Bäume. Er ist neben die Waldzustandserhebung zu stellen und nicht mit ihr zu verrechnen.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Qualitätsbericht Holzeinschlagsstatistik: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsberichte/Land-Forstwirtschaft-Fischerei/holzeinschlagsstatistik.pdf
Mecklenburg-Vorpommern, 2021, Alle Baumarten: Den größten Anteil trägt Übriger Einschlag mit 76,2 Prozent, den kleinsten Schadholz mit 23,8 Prozent.
- Übriger Einschlag 76,2 % 1.438,8 1000 m³ (ohne Rinde)
- Schadholz 23,8 % 449,4 1000 m³ (ohne Rinde)
Ein hoher Schadholzanteil sagt, dass der Einschlag eines Jahres überwiegend nicht geplant war, sondern auf Schadereignisse zurückging. Er ist kein Maß für die Menge: Ein Land mit wenig Wald und wenig Einschlag kann einen hohen Anteil tragen. 2021 ist ein Jahr mit außergewöhnlich viel Schadholz – Borkenkäfer und Trockenheit prägen es –, und zwischen den Ländern liegt fast die gesamte Spanne: von unter einem Prozent bis über neunzig. Bremen führt die Statistik nicht und bleibt ohne Angabe.
Besonderheiten
- Erhebungszeitraum
- Die Reihe „Anteil deutlich geschädigter Bäume" reicht von 1991 bis 2023 und umfasst 33 Aufnahmejahre. Innerhalb dieses Zeitraums fehlt kein Aufnahmejahr. [4]
- Höchster und niedrigster Wert
- Der höchste Wert der Reihe wurde 1991 mit 49 Prozent gemessen, der niedrigste 1996 mit 6 Prozent. [4]
- Werte über alle Baumarten
- Alle Werte dieses Landes beziehen sich auf die Gesamtheit der Baumarten. Nach Baumartengruppen getrennte Ergebnisse veröffentlicht bislang nur die Bundesebene; sie stehen in der Datenauswertung unter „Deutschland".
Die Besonderheiten sind aus dem vorliegenden Datenbestand abgeleitet. Eine Landesbeschreibung steht hier bewusst nicht: Sie wäre aus den verwendeten Quellen nicht belegbar.
Quellen
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Holzeinschlagsstatistik 2021, Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Tabelle 1.1 (2022)
Statistisches Bundesamt (Destatis)
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Holzeinschlagsstatistik 2021, Tabelle 1.1 „Gesamteinschlag nach Holzartengruppen, Waldeigentumsarten und Ländern", Artikelnummer 2030331217005, abgerufen am 11.09.2026; eigene Berechnung; technisch aufbereitet durch Gartway.
Lizenz: Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellennachweis gestattet (https://www.destatis.de/DE/Service/Impressum/copyright-allgemein.html); dieselbe Statistik in GENESIS-Online unter Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Abgerufen am 11.09.2026. Trägt 4 Messwerte zu diesem Steckbrief bei, Aufnahmejahre 2021–2021. Zur Fundstelle.
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Holzeinschlagsstatistik 2021, Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Tabelle 2.1 (2022)
Statistisches Bundesamt (Destatis)
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Holzeinschlagsstatistik 2021, Tabelle 2.1 „Gesamteinschlag nach Einschlagursachen, Waldeigentumsarten und Ländern“, Artikelnummer 2030331217005, abgerufen am 11.09.2026; eigene Berechnung; technisch aufbereitet durch Gartway.
Lizenz: Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellennachweis gestattet (Statistisches Bundesamt, Copyright allgemein). Dieselbe Statistik steht in GENESIS-Online, Themenbereich 41261, unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 bereit (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0). Abgerufen am 11.09.2026. Trägt 5 Messwerte zu diesem Steckbrief bei, Aufnahmejahre 2021–2021. Zur Fundstelle.
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Holzeinschlagsstatistik 2021, Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Tabellen 1.1 und 2.1 (2022)
Statistisches Bundesamt (Destatis)
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Fachserie 3 Reihe 3.3.1, Holzeinschlagsstatistik 2021, Tabelle 1.1 „Gesamteinschlag nach Holzartengruppen, Waldeigentumsarten und Ländern" und Tabelle 2.1 „Gesamteinschlag nach Einschlagursachen, Waldeigentumsarten und Ländern", Artikelnummer 2030331217005, abgerufen am 11.09.2026; eigene Berechnung; technisch aufbereitet durch Gartway.
Lizenz: Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellennachweis gestattet (https://www.destatis.de/DE/Service/Impressum/copyright-allgemein.html); dieselbe Statistik in GENESIS-Online unter Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Abgerufen am 11.09.2026. Trägt 2 Messwerte zu diesem Steckbrief bei, Aufnahmejahre 2021–2021. Zur Fundstelle.
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Nachhaltigkeitsindikator LIKI B4 – Waldzustand (Stand August 2026) (2026)
Länderinitiative Kernindikatoren; Statistische Ämter des Bundes und der Länder
Quelle: LIKI B4, Länderinitiative Kernindikatoren, bereitgestellt über das Statistikportal der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, https://www.statistikportal.de/sites/default/files/2026-08/AK%20NE%20Nachhaltigkeitsindikatoren.xlsx; technisch aufbereitet durch Gartway.
Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0). Abgerufen am 11.09.2026. Trägt 33 Messwerte zu diesem Steckbrief bei, Aufnahmejahre 1991–2023. Zur Fundstelle.
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Nachhaltigkeitsindikatoren der Länder, Blatt 15_5 – Waldfläche (Stand August 2026) (2026)
Länderinitiative Kernindikatoren; Statistische Ämter des Bundes und der Länder
Quelle: Länderinitiative Kernindikatoren, Blatt 15_5 „Waldfläche“, beruhend auf der Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, bereitgestellt über das Statistikportal der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, https://www.statistikportal.de/sites/default/files/2026-08/AK%20NE%20Nachhaltigkeitsindikatoren.xlsx; technisch aufbereitet durch Gartway.
Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0). Abgerufen am 12.09.2026. Trägt 21 Messwerte zu diesem Steckbrief bei, Aufnahmejahre 1992–2024. Zur Fundstelle.
Weiter in die Datenauswertung
Dort lassen sich Parameter, Aufnahmejahr und Baumartengruppe frei wählen und die Zahlen als CSV-Datei herunterladen. Mecklenburg-Vorpommern ist dabei als Gebiet voreingestellt.